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Expeditionsreisen Äthiopien

Erleben Sie Äthiopien von seiner intensivsten Seite. Unsere Expeditionsreisen Äthiopien führen sie zum Einen zu bekannten Städten, zum Anderen aber auch weit ab der normalen Routen in die Wildnis Äthiopiens, z.B. zu den Naturvölkern im Süden. Übernachtet wird zum Teil in Zelten. Auch Wanderungen gegenüber sollten Sie nicht abgeneigt sein. Wir freuen uns Ihnen folgende Expeditionsreise Äthiopien anzubieten. 

Die Naturvölker im Südwest-Omo Tal - schon ab 2 Personen

Tag 0 Di: Anreise nach Addis Abeba
Empfohlen wird der Direktflug mit Ethiopian Airlines ab 15.06.2012 täglich spätabends ab Frankfurt

Tag 1 Mi: Addis-Weliso
Ankunft frühmorgens in der jungen Metropole Addis Abeba. Sie starten direkt mit dem Geländewagen in den ursprünglichen Südwesten Äthiopiens. Auf dem Weg nach Weliso erwarten Sie die mystischen Tiya Stelen – Weltkulturerbe, steinzeitliche Funde von Melka Kuntur und die südlichste Felsenkirche Adadi Mariam. Entspannen Sie im wohltuenden Thermalwasser Ihrer Lodge.
1 Ü Negash Lodge

Tag 2 Do: Weliso-Jimma
Über Welkite, das Zentrum der Gurage, vorbei an fruchtbaren Wiesen und Feldern geht es durch das Gibe Tal in die Region Kaffa nach Jimma. Als Schnittstelle alter Handelswege genoss Jimma lange Wohlstand und Macht und ist heute Kaffeemarkt des Südens. Das Museum im Palast Abba Jiffar bietet herrlichen Blick auf die Wälder.
1 Ü Honeyland Hotel

Tag 3 Fr: Jimma-Bonga-Mizan Teferi
Weiter zur Wiege des Kaffees in den dichten Bergnebelwäldern um Bonga, heute Biosphärenreservat zum Erhalt des Regenwaldes und der biologischen Vielfalt wilden Kaffees. Ihr Ziel ist Mizan Teferi, der alte Siedlungsbereich der Bench, mit den nahen großen staatlichen Kaffeeplantagen Bebeka und Tepi.
1 Ü Salaysh Hotel

Tag 4 Sa: Mizan Teferi-Maji Markt-Koka
Morgens Fahrt Richtung Omo NP zum farbenfrohen Samstagsmarkt in Maji am Nachmittag. Hier treffen sich die Volksgruppen Dizi, Menit und Surma zum Austausch von Waren und Neuigkeiten.
1 Ü im Zeltcamp bei Koka

Tag 5 So: Koka-Surma Siedlungen
Durch waldreiche Gebirgslandschaft erreichen Sie das Hochland der Surma. Das Hirtenvolk baut Getreide an und pflegt die Jagd. Die Surma leben in archaischen Strukturen. Beobachten Sie ausgelassene Jungen am Flussufer beim Dekorieren ihrer Körper. Frauen tragen Tonscheiben in der Unterlippe, Männer bevorzugen Klötze in den Ohrläppchen und üben sich in Stockkämpfen.
1 Ü im Zeltkamp

Tag 6 Mo: Surma Kibish-Bume Dörfer
Kleine Surma Dörfer säumen die Piste nach Süden durch trockener werdende flache Landschaft in das Land der Bume. Das ursprüngliche Nomadenvolk ist stolz auf seine Rinder und gilt bei den Nachbarstämmen als streitsüchtig. Die Bume betonen ihre Augen und Wangenknochen durch Farbtupfer. Schmucknarben sind Zeichen des Stammes und der Tapferkeit.
1 Ü im Zeltcamp

Tag 7 Di: Bume-Kibish
Sie kehren zurück ins Land der Surma und ergründen die Traditionen bei Begegnungen in den Siedlungen.
1 Ü im Zeltkamp

Tag 8 Mi: Kibish-Mizan Teferi
Heute nehmen Sie Abschied von den Naturvölkern im West-Omo Tal und fahren zurück nach Mizan Teferi.
1 Ü Salaysh Hotel

Tag 9 Do: Mizan Teferi-Gambela
Ihr Weg führt nach Norden durch atemberaubende wilde Landschaften des Westens über Mascha nach Gambela. Unterwegs treffen Sie auf verschiedene Volksstämme wie den Mejenger und Masha und erfahren etwas über ihre Traditionen und ihren heutigen Altag.
2 Ü im Don Bosco Gästehaus.

Tag 10 Fr: Gambela
Hier im äußersten Südwesten begegnen Sie den Agnuak und Nuer, die auch im Südsudan entlang des weißen Nil zuhause sind. Die Agnuak leben in Familienverbänden von Fischfang und Feldanbau auf kleinen Gehöften, die Nuer sind Rinderzüchter und in großen Dorfgemeinschaften am Ufer des Baro anzutreffen.

Tag 11 Sa: Gambela-Dembi Dolo-Ghimbi
Durch dichten tropischen Regenwald am Rande des Biosphärenreservates Yayu mit der größten genetischen Vielfalt wilden Kaffees folgen Sie der Straße über Dembi Dolo nach Ghimbi.
1 Ü im Hotel

Tag 12 So: Ghimbi-Asosa
Sie fahren heute Richtung sudanesische Grenze. In der Umgebung liegen bei Nejo antike Goldminen, die zu den ältesten der Welt zählen. Diese Provinz gehört bis heute zu den Goldlieferanten
Äthiopiens. Am Westhang des Hochlandes bei Asosa leben stark dezimierte Völker, die als Nachfahren der Urbevölkerung gelten. Jahrhunderte betrieben die mächtigen Völker unter ihnen einträgliche Sklavenjagd. Faszinierend sind die Fluchtburgen der Uduk und Siedlungen der Gumuz auf unzugänglichen Plateaus. Die Sozialstruktur spiegelt die Lebenssituation. Kern der Familie ist die weibliche Linie, zu der nach der Hochzeit der Mann zieht.
1 Ü im Hotel

Tag 13 Mo: Asosa-Nekemte
Heute treten Sie den Rückweg an. Auf der Fahrt nach Nekemte lösen Kaffeeplantagen die anfangs dichten Bergwälder ab. Hier bietet das Wolega Museum interessante Einblicke in die Kultur der Oromo dieser Region.
1 Ü Matti Hotel

Tag 14 Di: Nekemte-Addis
Sie entdecken Rebstöcke an den Hängen entlang der Straße nach Ambo. Durch fruchtbares Hochland der Matcha-Oromo erreichen Sie Ambo mit seinen heißen Mineralquellen. Unterwegs liegen die Guder Wasserfälle. Weiter geht es über Addis Alem, die ‚Neue Welt’ mit bedeutender Palastkirche vorbei an Gewächshäusern zurück nach Addis. Abends erwarten Sie äthiopische Speisen, traditionelle Musik und Tänze.
1 Ü Ghion Hotel

Tag 15 Mi: Addis-Frankfurt
Nach dem Frühstück erfolgt der Transfer zum Flughafen für Ihren Rückflug nach Frankfurt.

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