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Gruppenreisen Mali

Reisen Sie in einer kleinen oder großen Gruppe nach Mali. Hier finden Sie Reisevorschläge, die gut auf kleine bis mittlere Gruppen abgestimmt wurden.

So kann Ihre Gruppenreise Mali aussehen:

Das Herz des Sahel

Tag 1 BAMAKO
Flug mit Air France über Paris nach Bamako, der farbenfrohen und pulsierenden Metropole, die Tradition und Moderne vereint.  Bamako ist mit seiner reizvollen Mischung aus Kolonialgebäuden und geschäftigen Straßenmärkten eine typische westafrikanische Stadt und Schmelztiegel vieler Ethnien.
Ankunft am Abend, Begrüßung und Transfer in Ihr Hotel.

Tag 2 SAN
Sie verlassen Bamako und folgen der guten Straße vorbei an pittoresken Dörfern nach Segou. Die ehemalige Residenz der Bambara Könige liegt malerisch am Nigerufer und wird auf dem Rückweg besucht. Ihr heutiges Ziel ist San. In der alten Medina des kleinen Städtchens steht eine sehenswerte Moschee in traditioneller Lehmbauweise.

Tag 3 Djenné
Durch wilde Sahellandschaft mit riesigen Baobabs geht es in die 1000jährige Schwesterstadt Timbuktus: Djenné. Vor dem Wahrzeichen der Stadt, der gewaltigen Lehmmoschee mit ihren Zinnen und Türmen findet heute der farbenprächtige Montagsmarkt statt. Hier tauschte man seit jeher Gold, Elfenbein, Güter des täglichen Bedarfs und Sklaven gegen Salz, Waffen und begehrte Waren aus Nordafrika. Die Bürgerpaläste und zahlreichen Koranschulen in den engen Gassen der Altstadt sind Zeugen jener Blütezeit und heute mit der Moschee Weltkulturerbe (seit 1988). Ihre Tages-Etappe endet heute in Mopti, der Handels- metropole des Niger-Binnendeltas.

OPTIONAL: Anschlussprogramm nach  TIMBUKTU  oder  HOMBORI oder  GAO


Tag 4 Mopti
Mopti, das Venedig Afrikas am Zusammenfluss von Bani und Niger, war ursprünglich ein Bozo Fischerdorf und später ein Marktflecken der Fulbe. In der Zeit der Franzosen entstand auf künstlich aufgeschüttetem Boden die Stadt Mopti mit einem Damm  zum Festland. Reger Fisch- und Viehhandel machten Mopti zum wichtigsten Marktplatz der Region bis heute. Verfolgen Sie das afrikanische Leben, das geschäftige Be- und Entladen der Pirogen und Pinassen im Hafen- viertel. Die belebten Märkte – donnerstags ist Hauptmarkttag -  und alten Hand-werkerviertel wie auch die imposante Komoguel Moschee faszinieren. An Bord einer Pinasse genießen Sie die stimmungsvolle Fahrt auf der Lebensader des Landes in die untergehende Sonne.

Tag 5 Land der DOGON
Auf dem Weg nach Sangha begegnen Sie den Dogon in ihren alten Dörfern, die sich vor Jahrhunderten bewusst in diese unwirtliche Landschaft zurückgezogen hatten, um ihre Kultur und Lebensweise vor fremden Einflüssen zu schützen und zu bewahren. Die Siedlungen mit ihren Kornspeichern schmiegen sich teilweise an den Fuß der hoch aufragenden Felswand – der Falaise

Tag 6 Land der DOGON
Unterwegs begegnen Sie den lebendigen Traditionen dieses sagenumwobenen Volkes. Sehenswert sind die Versammlungsstätten der Dorfältesten (Toguna), die verschiedenen Vorratsspeicher, die Höhlenbehausungen in der Felswand der früher hier lebenden Tellem, die heute als Speicher und Grabstätten genutzt werden. Einen Abstecher bringt Sie in das alte Dorf Songho. Hier geben die heiligen Felsmalereien des Initiationsplatzes Rätsel über die Mythologie der Dogon auf.

Tag 7 Segou
Heute fahren Sie durch lichte Sahellandschaft und Bobo Dörfer zurück nach Segou. Es folgt ein Spaziergang durch die Stadt mit seinen von Balanzan gesäumten Alleen und ockerfarbenen Sandsteinbauten, Zeitzeugen aus der Kolonialzeit. Die schönen Tonwaren fertigen Frauen in Kalabougou. Eine Pinasse bringt Sie in das Töpferdorf. In der Galerie Ndomo wird die alte Färbetechnik mit Naturfarben und Dekoration der Baumwollstoffe mit traditionellen Mustern gepflegt. 

Tag 8 Bamako
Auf dem Rückweg in die Metropole besuchen Sie Sekoro, die frühere Hauptstadt der Bambara mit dem Grab ihres ersten Königs. In Bamako angekommen, geht es nach Bezug Ihres Tageszimmers auf den Markt. Das im neo-sudanischen Stil errichtete Marktgebäude soll eines der schönsten Westafrikas sein. Nach dem Marché Rose erwartet Sie der Handwerkersouk bevor Sie  das Nationalmuseum besuchen. Hier sehen Sie  eine ethnologische Sammlung religiöser Gegenstände wie die Tjiwara-Maske der Bambara (Antilopen Maske), Die Calao-Holzskulptur der Senufo (Nashornvogel). Masken der Dogon und Tellem Figuren. Die Stockwerkhausmaske wird von den Dogon nur alle 60 Jahre zum Sigui Fest genutzt. Die Sammlung zählt zu den besten Westafrikas. Zum Abschied bietet der Aussichtspunkt G einen herrlichen Blick auf die Stadt. Nach dem traditionellen Abendessen im Restaurant Santoro folgt der Transfer zum Rückflug.

Tag 9 Ankunft in Paris
Weiterflug nach Deutschland

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