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Ghana-Togo-Benin

In 11 Tagen schon ab 2 Personen

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Ghana-Togo-Benin Reisebeschreibung

Tag 1: Ankunft in Accra/Ghana
Flug nach Accra, Ankunft am frühen Abend in der Hauptstadt Ghanas Tag 2: Accra-Cape Coast-Elmina: Fischerdörfer und Strände säumen den Weg entlang der Küste in das Westafrikanische Historische Museum über den Sklavenhandel in der Cape Coast Festung, das 1994 in dem heute zum Weltkulturerbe zählenden Gebäude eingerichtet wurde. Durch das „Tor ohne Wiederkehr“ wurden schon im 17JH Sklaven nach Amerika verschifft. Es folgt der Besuch des Fort Sao Jorge in Elmina. Die Festung, das erste europäische Bauwerk auf afrikanischem Boden der Sub-Sahara, ist heute Weltkulturerbe.
Ü Coconut Grove Hotel

Tag 3: Elmina-Kakum-Kumasi
Ihr nächstes Ziel ist der Kakum Nationalpark, eines der wenigen verbliebenen Regenwaldgebiete mit über 360 Quadratkilometer und über 40 großen Säugetier-, 400 Vogelarten, vielen Schmetterlingen und der typischen Flora und Fauna. Die Attraktion ist der Canopy Laufsteg, der über 7 Brücken auf einer Länge von 330 m einen Einblick aus 30m Höhe in den Regenwald bietet. Beim Mittagessen im Hans Cottage Botel beobachten Sie Krokodile, bevor Sie nach Kumasi, in das Herz des legendären Königreichs Ashanti aufbrechen.
2 Ü im Noda oder Miklin Hotel

Tag 4: Kumasi – die Ashanti
Besuch des Manhiya Palast, 1925 von den Briten erbaut, um hier den König der Ashanti Prempeh I bei seiner Rückkehr aus dem Exil zu empfangen. Drei kleine historische Museen bieten tiefe Einblicke in die Kultur dieses Volkes. Es folgt die historische Stadt und das Prempeh II Museum. Planen Sie Ihre Tour nach den Daten des faszinierenden Festes Akwasidae. Auf dem großen Markt entdecken Sie eine Fülle an kunsthandwerklichen Waren. Nachmittags besuchen Sie Ashanti Handwerkerdörfer, beginnend mit Ahwiaa, dem Dorf der Holzschnitzer, berühmt wegen ihrer Kunstfertigkeit in der Erstellung von Stühlen, Wanderstöcken, Fruchtbarkeitspuppen. Das nächste Dorf Ntonso ist bekannt für seine handbedruckten Baumwolltücher. Die schwarz- auf-schwarz und schwarz-auf-rot Adinkra Stoffe werden zu Beerdigungen und traurigen Anlässen getragen. Sie sehen, wie die schwarze Farbe aus Baumrinde gewonnen wird. Das letzte Dorf Bonwire ist berühmt wegen seiner handgewebten Kente Stoffe, die in alter Tradition gefertigt werden. Das Wissen hierüber wird seit vielen Generationen in den Familien weitergegeben.

Tag 5: Kumasi-Akosombo
Ihr Weg führt nach Osten durch pittoreske Dörfer und Städtchen entlang der Akwapim Bergkette nach Akosombo. Ein Bootsausflug am Nachmittag auf dem Volta See zeigt die Vogelvielfalt und landschaftliche Schönheit. Der Stausee zählt zu den ganz großen künstlichen Seen der Welt, initiiert durch den ersten Staatspräsidenten Dr. Kwame Nkumah zur Versorgung des Landes. Akosombo entstand 1961 als Unterkunft für die Bauarbeiter des Damms.
Ü Continental Hotel

Tag 6: Akosombo-Kpalime/Togo
Ihr erstes Ziel heute ist Atimpoku. Hier verbindet die Adomi Brücke Ghanas Osten mit der Volta Region. Der Weg führt weiter auf das Hochland von Togo nach Kpalime. Unterwegs durchqueren Sie den Missahoe Wald und erreichen Kouma Konda auf dem Mt Kloto, ein Paradies für Schmetterlinge. Auf kurzer Wanderung entdecken Sie die außergewöhnliche Pflanzenwelt. Klotos Kunstgewerbe ist berühmt für seine Batik, Macramé, Töpfererei und Holzschnitzer. Abends Akpesse Tänze in einem Ewe Dorf.
Ü Hotel Cristal

Tag 7: Kpalime-Atakpame-Kara
Fahrt nach Kara im Norden Togos. Unterwegs besuchen Sie Notse am Fuße von Mt Agou, der höchsten Erhebung Togos. Die historische Stadt des Ewe Volkes ist heute das Zentrum des Ananas Anbaus. Nach dem Mittag in Atakpame führt Ihr Weg nördlich nach Anie, berühmt für kunstvolle Verzierung von Kalebassen.Weiter geht es durch den islamisierten Ort Sokode zu der Aledjo Felswand in den Aleheride Bergen. Spätnachmittags erreichen Sie Kara im Land der Kabyés, den ‚Steinbauern’.
Ü Hotel Kara

Tag 8: Kara-Kabye-Losso-Koutammakou-Somba-Natitingou/Benin
Weiter nördlich liegt im Tal Siedlungen der Losso mit ihren runden Lehmhütten, den Soukala. Durch die Defale Berge erreichen Sie Koutammakou, das Land der Tamberma mit ihren burgähnlichen Lehmgehöften, Welterbe der UNESCO. Ihr nächstes Ziel ist Boukoumbe mit Überschreiten der Grenze zu Benin. Durch das Gebiet der Somba mit ihren doppelstöckigen Lehmburgen erreichen Sie Natitingou. Die größte Siedlung ist ein Ort für Naturfreunde und Liebhaber vieler kleiner Märkte, die eine bunte Mischung von Händlern anziehen.
Ü Hotel Tata Somba

Tag 9: Natitingou-Abomey – Königreich Dahomey
Heute geht es anfangs durch Savannenlandschaft mit Affenbrotbäumen und Rinderherden nach Süden nach Abomey, Zentrum des ehemaligen Königreichs Dahomey. Unterwegs besuchen Sie in Savalou den Voodoo Schrein Dankoli, noch heute eine Pilgerstätte zum Opfern eines Tieres. Kurz vor Abomey liegt Agoginto mit seinen unterirdischen geschützten Wohnanlagen der Daohmey Könige.
Ü Suncity Hotel.

Tag 10: Abomey-Ganvie-Ouidah
Abomeys Königspalast zählt zum Weltkulturerbe. Der Tempel in der Mitte des Königshofes wurde angeblich aus Lehm und Blut erbaut. Im Palast befindet sich eine interessante Kunstsammlung mit einmaligen Exponaten an königlichen Insignien und Juwelen, dem mit Menschenköpfen verzierten Thron des Königs Gheso und zahlreichen Kultgegenständen. Nachmittags geht es von Calavi mit dem Boot nach Ganvie, der größten Pfahlbausiedlung Afrikas. Das Volk der Tofinu führt ein bescheidenes Leben unter dem dicken Schilfdach seiner Häuser. Sie fahren nach Ouida, der Wiege des Voodoo Kults und folgend der ‚Straße der Sklaven’ zum Mahnmal von Zoungbodji mit dem ‚Tor ohne Wiederkehr’.
Ü Le Jardin Brésilien

Tag 11: Ouidah-Lome/Togo-Accra/Ghana
Faszinieren wird Sie der heilige Wald des Königs Kpasse, das Historische Museum im portugiesischen Fort und der heilige Python Tempel, geweiht der mystischen Regenbogenschlange Dangbé. Nach Überschreiten der Grenze bei Hilla Condji nach Togo erreichen Sie die pulsierende Stadt Lomé und besuchen den angeblich größten Fetischmarkt ganz Afrikas. Der mysteriöse Voodoo Kult hat seine Wurzeln im Süden Togos und Benins. Nach der ‚Apotheke’ für die Einheimischen geht es weiter über die Grenze zu Ghana nach Accra. Mit dem abendlichen Rückflug endet die erlebnisreiche Tour.

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